Atemtrainer
Die Auswahl des Atemtrainers orientiert sich am Krankheitsbild und daran welche Atmung verbessert werden soll. Um die Einatmung zu verbessern, werden SMI Trainer (sustained maximal Inspiration) eingesetzt. Soll die Ausatmung verbessert werden, so kommen PEP-Trainer (positive exspiratory pressure) zum Einsatz. Die Atemtrainer werden als unterstützende Maßnahmen in der physiotherapeutischen Behandlung eingesetzt. Sie dienen zur Stabilisierung der Lungenfunktion, zur Sekretmobilisierung und zur Vermeidung von Atelektasen. Die Patienten sollen lernen, die Atemtherapiegeräte selbständig anzuwenden, um so ihre Atemmuskeln zu trainieren. Vor der Auswahl sollten folgende Überlegungen stattfinden:
· Ist der Patient in der Lage selbständig den Atemtrainer zu benutzen?
· Ist der Patient kognitiv in der Lage die Anweisungen zu verstehen und umzusetzen?
· Besitzt der Patient die notwendige Compliance?
· Besitzt der Patient eine ausreichende Atemmuskelkraft?
Anwendungsprinzipien
PEP-Trainer
Tonussenkung der Bronchialmuskulatur, herabsetzten der Viskoelastizität des Bronchialsekrets, Lösen und Abtransport des Sekret, Vermeiden eines Alveolarlkollaps, Eröffnen von Atelektasen
SIM-Trainer
gleichmäßige Gasverteilung in der Lunge, Atemvertiefung, Mucusmobilisierung
Verbesserung der Inspiration und Exspiration
an den Patienten angepasste Anwendung
Wissenschaftlicher Beleg
Patienten die aktuelle Evidenz erklären
Literatur und Arbeitskreise
zusätzliche Informationen einholen
Anwendung des Atemtrainers Acapella
Der/die Physiotherapeut*in kann den Pat. anleiten im Umgang mit dem Atemtrainer Acapella
Anwendung des Atemtrainers Voldyne
Der/die Physiotherapeut*in kann den Pat. anleiten in der Durchführung des Atemtrainer
Förderung der kritischen Selbstreflexion, Identifikation von Wissenslücken und Vertiefung des Verständnisses der Atemtherapieinhalte.
Selbständiges Reflektieren, daraus resultiert optimierte Patientenbehandlung.
Ey, als Azubi solltest du dir echt Lernziele setzen, weil das mega Vorteile hat:
* Du checkst, worum's geht: Mit 'nem Lernziel hast du 'nen klaren Plan. Du weißt genau, was du draufhaben musst. Kein Planlos-Sein mehr!
* Bleibst motiviert am Start: Wenn du ein Ziel vor Augen hast, macht das Lernen viel mehr Bock. Du siehst deine Fortschritte und fühlst dich gut dabei. Das gibt dir den extra Boost!
* Siehst deinen Progress: Du merkst easy, ob du schon was erreicht hast. So kannst du dein Lern-Game besser planen und weißt, wo du noch Gas geben musst.
* Kapierst den Sinn: Lernziele zeigen dir, wofür der ganze Stoff im echten Job später wichtig ist. Kein "Wofür brauch ich das?" mehr.
* Skillst dich fürs Leben: Du lernst, dich selbst zu organisieren und deine Goals zu hitten. Diese Skills sind Gold wert, auch nach der Ausbildung.
Kurz gesagt: Lernziele sind dein persönliches Navi für die Ausbildung. Die zeigen dir den direkten Weg zum Erfolg, easy peasy!
Nach diesem Modul kann der/die Auszubildende die Bedeutung und die Vorteile der Formulierung eigener Lernziele für die persönliche und berufliche Entwicklung erläutern. Und kann sie für die tägliche Arbeit nutzen.